"Einen Englischen Bullterrier besitzt man nicht einfach nur, er ist eine Lebenseinstellung"

Mein Name ist Ines Brozovich, ich wurde 1978 geboren und die Liebe zu Englischen Bullterriern begleitet mich bereits seit meinem 8. Lebensjahr. Ich selbst bin Mutter eines kleinen Sohnes namens "Maximilian". Momentan leben drei Bullterrier und eine Katze mit uns gemeinsam im Haushalt.

Mit meiner Bullterrierzucht möchte ich in erster Linie zur Rassenerhaltung beitragen und das Image dieser Vierbeiner nach etlichen Presse-Diskussionen wieder "aufpolieren". Rudel- statt Zwingerhaltung hat bei meiner Arbeit oberste Priorität.

Die Hunde werden ausschließlich verantwortungsbewussten und charaktervollen Personen anvertraut, bei welchen eine nachweislich artgerechte und liebevolle Tierhaltung als selbstverständlich angesehen wird. Ich behalte mir das Recht vor, potenzielle Käufer nach eigenem Ermessen auszuwählen.

Der Volksmund besagt, dass Bullterrier angeblich keine "Anfängerhunde" seien, was meiner Meinung nach jedoch so nicht richtig ist. Für mich sind diese Hunde "gemacht" für Menschen mit viel Liebe im Herzen, Begeisterung für die Rasse und dem nötigen Selbstbewusstsein einen Hund durch die Stadt zu führen, der nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht oder unter das so genannte "Kindchenschema" fällt.

Sehr wichtig bei meiner Arbeit ist mir, die Welpen in der Prägungsphase (ab der 4.Lebenswoche) an Umweltreize jeglicher Art zu gewöhnen. Von klein auf werden die Jungen mit Kindern, anderen Hunden und Umweltgeräuschen wie z.B. Radio, Auto etc. vertraut gemacht und sind somit im Stande, sich leichter an ihr neues Zuhause anzupassen und in ihre Umgebung einzuleben.

Ich bin Befürworterin von Welpenschulen, wo die Jungen weiterhin den Kontakt zu anderen Hunden suchen sollten, um meine Sozialisationsarbeit fortzuführen.

 

    Philosophie